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5.11.98
Lebensqualitaet und Mobilitaet
R.I.O. Management Forum 99 vom 11./12. November 1999 im Verkehrshaus der Schweiz, Luzern
Über 200 Teilnehmende diskutierten am R.I.O. Management Forum in Luzern den Themenkreis "Lebensqualität und Mobilität"


Die Mobilität von Mensch und Technologie steigt - die Zeit bleibt, nur die Geschwindigkeit ändert sich

"Lustgewinn durch Mobilität und Frustreduktion im Verkehr müssen die Hauptanliegen des bewegten Menschen an den künftigen Lebensraum sein", so die Forderung von Engelbert Ruoss, Präsident von R.I.O. IMPULS bei der Eröffnung des R.I.O. Management Forums. Über 200 VertrerInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik diskutierten an zwei Tagen im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern Thesen und Lösungen rund um den Themenkreis Lebensqualität und Mobilität. Am Donnerstag wurden grundsätzliche Bewegungs- und Mobilitätsbedürfnisse der Menschen mit den Mobilitätsentwicklungen in der Wirtschaft konfrontiert.

"Lebensqualität und Mobilität: Der bewegte Mensch - Vision oder Alptraum für die Wirtschaft?" Mit diesen komplexen Themenkreisen setzte sich das diesjährige R.I.O. Management Forum auseinander. Am 11. und 12. November 1999 diskutierten im Verkehrshaus Luzern über 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik mit Fachleuten aus dem In- und Ausland. "Die Lebensqualität auf unserem Planeten wird künftig massgeblich vom Umgang des Menschen mit seinem Bedürfnis nach Mobilität abhängen. Die heutige technisierte Mobilität kann jedoch gar nie nachhaltig sein", umriss R.I.O. IMPULS Präsident Engelbert Ruoss das Tagungsthema in seiner Begrüssung. Als Perspektive sieht er im besten Fall ein optimiertes Mobilitätsmanagement. Primäres Ziel des R.I.O. Management Forums 99 sei die Suche nach Lösungen für das nächste Jahrhundert sowie Kontakte zwischen den Mobilitätsakteuren zu ermöglichen.
Die Grüsse der Stadt Luzern überbrachte Werner Schnieper. Der Luzerner Stadtrat wies auf die Bedeutung des bereits zum sechsten Mal stattfindenden R.I.O. Management Forums für die Leuchtenstadt hin.
Udo Becker Verkehrspolitiker sind gefordert
Aus der Sicht des Verkehrsökologen nahm Udo Becker, Professor für Verkehrsökologie an der Technischen Universität Dresden, zum Thema "Schritt für Schritt zu nachhaltiger Mobilität" Stellung. Er wies darauf hin, dass Leben ohne Mobilität nicht möglich und der Verkehr nur das Instrument zur Befriedigung des Mobilitätsbedürfnisses ist. Es stelle sich aber die Frage nach dem richtigen Mass: Wieviel und welche Mobilität lässt sich mit welchem Verkehr erreichen? "Der Entscheid, wie man sich fortbewegt, ist sehr individuell, aber die Kosten hängen vom Angebot ab, das die Gesellschaft macht." Verkehrsplaner und -politiker spielten eine tragende Rolle, und die Kostenwahrheit werde zum entscheidenen Faktor. Ohne Kostenwahrheit gehe in Zukunfts nichts mehr. Das bedinge langfristige Rahmenbedingungen und den Willen, die neuen Chancen zu nutzen. Die Schweiz könne hier viele positive Signale aussenden.
Hans-Peter Aebi Datenautobahn als Alternative zur Mobilität
Chancen sieht Hans-Peter Aebi, Verwaltungsratspräsident von Diax, bei der Optimierung und der Substitution physischer Mobilität durch Telematik. Er sprach über "die andere Mobilität". Die Verbindung von Telekommunikation und Informatik schaffe neue Möglichkeiten. Beispielsweise könne durch globale Frachtbörsen der Lehrfahrtenanteil im Güterverkehr (beträgt heut rund 25 %) massiv reduziert werden. Da der Individualverkehr rund 18 % des gesamten Energiebedarfs ausmacht, und davon rund die Hälfte auf sogenannte Erlebnismobilität entfällt, sieht Aebi hier ebenfalls Umlenkungsmöglichkeiten. Mit der Verbreitung des Internets und der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes eröffneten sich neue Dimensionen in der Arbeitswelt. Telearbeitsplätze würden in Zukunft zu-nehmen. Laut Hans-Peter Aebi hat die Schweiz bei der Reduktion des Pendel- und Geschäftsverkehrs gegenüber dem Ausland einen gewaltigen Nachholbedarf und viel unausgeschöpftes Potential brachliegen.
Roman Boutellier Diese Meinung vertrat im Wesentlichen auch Roman Boutellier, Verwaltungsratsdelegierter und Vorsitzender Konzernleitung SIG Schweizerische Industrie-Gesellschaft Holding AG. Er zeigte in seinem eindrücklichen Referat, welche neuartigen Probleme die globale Mobilität für die Wirtschaft, insbesondere auch den Wirtschaftsstandort Schweiz, bringt. Durch die massive Verbilligung von neuen Technologien sowie von Transport- und Verbindungskosten seien neue Zentren von Wissen und Produktion entstanden und im Entstehen. Heute werde ein Geschäft um eine Kernkompetenz herum aufgebaut und problemlos weltweit gemanagt. Doch menschliche Nähe sei auch im globalen Handel nicht ersetzbar. Daher nehme künftig sowohl die Mobilität von Personen wie von Technologien zu. Im globalen Business - so Boutellier - gelte es, beides zu managen. Denn: Die Zeit für Reisen bleibe konstant. Nur die Geschwindigkeit habe sich geändert.
Armin RellerJan-Olaf Gebbers
Verena DienerSten Nadolny
Der Mensch ist in Bewegung
Debattierten die Referenten am Morgen des ersten Forumstags grundsätzliche Aspekte von Verkehr und Mobilität aus wirtschaftlicher Sicht, stand der Nachmittag im Zeichen des Menschen und seinem Bedürfnis nach Mobilität und Lebensqualität. Im emotionell tief bewegenden und an die Wurzeln der Mobilität gehenden Nachmittagsblock erzählten Armin Reller, Professor für Festkörperchemie und Materialwissenschaften an der Universität Augsburg, der Luzerner Umweltmediziner Jan-Olaf Gebbers, die Zürcher Gesundheitsdirektorin Verena Diener und der Berliner Schriftsteller Sten Nadolny Geschichten über den Schweiss der Bewegung. In verschiedenen Berichten nahmen sie die Anwesenden mit auf eine Reise durch Evolution und Zeit und zeigten, wie sich die Mobilitäts- und Energiebedürfnisse der Menschen im Laufe der Zeit geändert haben. Während Gebbers die Entwicklungsgeschichte des bewegten Menschen aufzeigte, erläuterte Reller unter anderem am Beispiel der Kartoffel, wie Nahrungsmittel durch Wachstumsbeschleunigung zum Energieträger degradiert wurden und die Kunst der landwirtschaftlichen Kultivierung verloren gegangen ist. Verena Diener sinnierte über den Sinn des Schwitzens nach. Sie erinnerte daran, dass es bei der Mobilität nicht in erster Linie um das Perfektionieren von technischen Abläufen, das Optimieren von Motoren gehe, was letztlich darauf hinaus laufe, auch den Körper zu reduzieren und als Ersatzteil- und Warenlager zu betrachten. Schwitzen bedeute, auch Pflichten auf sich zu nehmen und Unangenehmes nicht einfach zu delegieren. Die Bewältigung anstehender Probleme bedinge einen Bewusstseinsprozess, der den Schweiss von uns allen abfordere.
In geistreichen Erzählungen plädierte auch Sten Nadolny für einen bewussteren Umgang mit der Zeit und mit einem Loblied auf Hermes, den griechischen Gott der Händler und Diebe, schloss er mit der Aufforderung, mehr zu sündigen und weniger zu freveln! Denn: "Sünde ist Abkehr von der Ordnung. Frevel bedeutete ursprünglich verschwenderischer, frivoler Umgang mit dem uns geschenkten Reichtum, auch mit unserem Körper und der Natur." Meditationen über das Thema ermöglichten dann auch die von High-Tech-Tönen begleiteten Bilder des Künstlers Jean Odermatt. Er hatte über zehn Jahre hinweg vom selben Standort aus das Gotthardmassiv fotografiert, wodurch er neue Dimensionen von Zeit und Geschwindigkeit aufzeigte.
Dass Mobilität auch ohne Führerschein möglich ist und zudem umweltschondend sein kann, demonstrierte der Weltenbummler Lajos Jozsa. Der abenteuerlustige Jugendliche hat mit dem Fahrrad, einem Ultraleichtflugzeug und einem Wasserfahrzeug die Welt umrundet, bevor er in der Schweiz den Auto-Führerschein erwerben durfte.
In einem Projekt von R.I.O. IMPULS hatte sich auch eine Arbeitsgruppe im vergangenen Jahr mit dem Thema Nachhaltigkeit befasst. Die Projektgruppe R.I.O. Future hatte einen Ideenwettbewerb für Jugendliche über Nachhaltigkeit in der Freizeit lanciert. Die preisgekrönten Projekte wurden am R.I.O. Management Forum vorgestellt. Prämiert wurden drei Gruppenarbeiten:
1. Rang: "JungGut" aus Horw/LU,
2. Rang: "The real Teenager House", Alpnach,
3. Rang: "Nachtschicht" aus Luzern.
Alle drei Gruppen werden mit einem Heissluftballon des Pilatus Marktes in Kriens abheben können.

6.11.98

R.I.O. Management Forum 99 - Lebensqualität und Mobilität

Bundesrat Moritz Leuenberger am R.I.O. Management Forum in Luzern zum Thema "Mobilität als Menschenrecht"

Mit neuen Verkehrssystemen zu besserer Lebensqualität

"Es gibt verschiedene Aspekte der Mobilität, nicht nur die physische und kommunikative, auch die geistige Beweglichkeit." Neben dem Recht auf geistige Mobilität, die als Menschenrecht gewährleistet ist, sei ein Mobilitätsanspruch im Existenzminimum garantiert. Eine Chancengleichheit zwischen allen ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten sicherzustellen, führe jedoch zu einem Zielkonflikt. So Bundesrat Moritz Leuenberger am R.I.O. Management Forum in Luzern. R.I.O. IMPULS Präsident Engelbert Ruoss zeigte sich zum Abschluss des zweitägigen R.I.O. Management Forums sehr erfreut über den hohen Stand der Referate und Diskussionen und war überzeugt, dass die TeilnehmerInnen viele wertvolle Tipps für die Umsetzung in der Praxis mitnehmen konnten.

 Margrit Fischer Den zweiten Forumstag eröffnete Regierungsrätin Margrit Fischer, Vorsteherin des Militär-, Polizei- und Umweltschutzdepartements des Kantons Luzern. Sie sprach im Eröffnungsreferat vom Freitag vom gewaltigen Drang des Menschen nach Mobilität, der auch in Zukunft befriedigt werden müsse. Es sei nicht Aufgabe der Politik diesen Drang zu zügeln, sondern die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass die Risiken der Mobilität nicht zu gross würden. Sie wies vor allem auf die Problemkreise Sicherheit, Gesundheit, Kosten, globale Auswirkungen und Wahrnehmung hin: "Die Auswirkungen der negativen Mobilitätsentwicklung, besonders die globalen Aspekte, werden auf der individuellen Ebene nur wenig wahrgenommen." Damit es nicht zu einer Konfrontation zwischen Lebensqualität und Mobilität kommt, forderte die Regierungsrätin eine Anlehnung der Schweiz an den Bericht der Europäischen Union über die Umweltsituation in Europa.
Ulrich Seiffert Effizientere Vernetzung aller Verkehrs- und Transportsysteme
Ulrich Seiffert, Honorarprofessor der Technischen Universität Braunschweig und ehemaliger Leiter Forschung und Entwicklung der Volkswagen Werke in Deutschland, warnte davor, das Auto gegen andere Verkehrsträger auszuspielen: "Es ist ein falscher Weg, die Leistungsfähigkeit einzelner Verkehrsträger, beispielsweise die des Autos, zugunsten anderer, etwa der Eisenbahn, zu reduzieren. Wir benötigen sowohl die Verbesserung aller Einzelsysteme als auch die Verbesserung des Systems Verkehr. Ähnlich wie in der Computertechnologie, wo die Grossrechner durch Vernetzung von leistungsfähigen Parallelrechnern abgelöst wurden, ist für das kommende Jahrhundert eine Vernetzung zwischen Bahn, Schiff, Tram, Bus, Flugzeug, Auto und Lastwagen notwendig." Diese Systemänderung zu einer "Sustainable Mobility" werde mit der neuen Informationstechnologie erst möglich. Ein leistungsfähiges Mobilitätsangebot ist seiner Ansicht nach Voraussetzung für eine gesunde Volkswirtschaft.
Ein Bündel von zusätzlichen Massnahmen forderte der Geschäftsführer von Greenpeace Schweiz, Hans Hildbrand. Er trug anstelle des erkrankten Thilo Bode die Forderungen von Greenpeace International vor. Die grössten umweltpolitischen Bedrohungen sind gemäss Greenpeace die Vernichtung der Artenvielfalt und die globale Erwärmung, verursacht durch die Zerstörung der Primärwälder und die Verschmutzung der Ozeane sowie exzessives Verbrennen fossiler Energie. Diese umweltpolitischen Schäden seien irreversibel. Greenpeace betrachtet daher den Transportsektor als das Sorgenkind der Klimapolitik, denn er verbrauche mittlerweile über die Hälfte des Erdöls. Ausserdem trage der Verkehr erheblich zur Artenvernichtung bei und habe zahlreiche andere negative Auswirkungen wie Luftverschmutzung oder Lärm. Nachhaltigkeit im Transport könne nur durch ein Bündel von Massnahmen erreicht werden, einschliesslich eines Wertewandels. Der Greenpeace-Vertreter forderte ebenfalls die Internalisierung externer Kosten, die Verkehrsverlagerung von der Strasse auf die Schiene, Tempolimiten sowie weitere Schritte zur Verkehrsvermeidung. Er rief die Autoindustrie zu mehr Verantwortung und zur Produktion von energie- und ressourcensparsameren Autos auf.
Mehr Mobilität dank weniger Verkehr
Dass der Mensch auch ohne Auto mobil sein kann, zeigte Daniel Wiener, Projektleiter der Werkstadt Basel. Anstatt in die Agglomeration zu ziehen und mit Pendeln viel Zeit und Energie in Autos zu verbringen, plädierte er für ein Umsteigen auf Tram, Velo oder die eigenen Füsse: "Mit dem Umzug in die Stadt und der Benützung von Strassenbahn oder Velo bin ich mobiler geworden, obwohl ich für Mobilität viermal weniger Zeit und auch Geld aufwende." Um den Zweck der Mobilität - das Wechseln von Tätigkeiten - zu erfüllen, werden seiner Meinung nach in der Stadt weniger Energie, Raum und Zeit beansprucht. Im Weg stünden höchstens die Autos. Mit einem Aktionsprogramm hat die Stadt Basel den Themenkreis aufgegriffen. Es soll der Abwanderung aus der Kernstadt Einhalt gebieten. Mit einer flächendeckenden, nach marktwirtschaftlichen Prinzipien betriebenen Parkraumbewirtschaftung will man in dicht besiedelten Wohngebieten zudem mehr Lebensraum gewinnen. "Zu fördern ist nicht der Verkehr, sondern eine Siedlungsstruktur, die Verkehr reduziert und Mobilität ermöglicht," sagte Wiener.
"Strassburg hat dies bereits ein Stück weit umgesetzt", führte Georges Muller, Leiter mehrerer zukunftsweisender Trambahnprojekte in Frankreich, aus. Dank speditiver Technik sind in den letzten Jahren in Strassburg Tausende von Bürgerinnen auf das umweltschonende Transportmittel umgestiegen. Wie das Trambahnmodell von Strassburg und dessen erfolgreiche Einführung konkret funktioniert, demonstrierte er überzeugend anhand eines Videos.
Strasse und Schiene als Verbund
Auch in Luzern möchte man ein neues Verkehrsmodell verwirklichen. Der Luzerner Stadtrat Paul Baumann, Direktor der städtischen Unternehmungen, argumentierte eindrucksvoll, weshalb die Region Luzern ein zukunftsgerichtetes Strassen-Schienen-Verkehrssystem brauche und forderte dessen Umsetzung in den nächsten 20 Jahren. Die Zusammenarbeit mit den umliegenden Regionen sowie zwischen Bund und Kantonen ist für Baumann wichtige Voraussetzung für das Erreichen eines besseren Mobilitätssystems und dessen Finanzierung.
Bundesrat Moritz Leuenberger, Vorsteher Eidg. Direktion für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, deklarierte in seinem Referat "Mobilität als Menschenrecht?" die Mobilität als urmenschliches Bedürfnis, das sich nicht von Staates wegen verbieten lasse. Es gehe vielmehr darum, Sinn und Unsinn der Mobilität von politischer Seite her anzugehen und namentlich auf einer metagesetzlichen, respektive moralischen Ebene zu diskutieren. Es gelte einen Wertewandel herbeizuführen, wobei Leuenberger darauf hinwies, dass die Nachhaltigkeit erfreulicherweise in der neuen Bundesverfassung verankert ist.
Am Nachmittag standen verschiedene Roundtables auf dem Programm, die zu interessanten Diskussionen führten. Es zeigte sich, dass die Entwicklung neuer Strategien für die Zukunft die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Interessen unter einen Hut bringen muss. Über die Umsetzung herrschten bei den Teilnehmenden je nach Herkunft unterschiedliche Meinungen. Auch bezüglich Finanzierung der Mobilität im 21. Jahrhundert gab es keine abschliessenden Lösungsvorschläge. Deutlich wurde jedoch, dass Unternehmer bezüglich Mobilität mit einer neuen Herausforderung konfrontiert sind, die es anzupacken gilt. Und, um eine bessere Lebensqualität zu erreichen, braucht es neue Verkehrssysteme. Die Ergebnisse der Roundtables sind als "Analysen 99" bei R.I.O. IMPULS zu beziehen.

Die R.I.O. IMPULS-Tagung zum Thema Mobilität und Lebensqualität hat vieles in den Köpfen bewegt. Präsident Engelbert Ruoss zeigte sich über die rege Teilnahme und engagierten Voten erfreut: "Ich hoffe, dass einige der Gedanken fruchten werden und wir bezüglich mehr Nachhaltigkeit in der Mobilität konkrete Schritte machen werden."

Das R.I.O. Management Forum 2000 befasst sich mit dem Themenkreis des nachhaltigen Unternehmertums. Es findet am 9./10. November 2000 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern statt.

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